Unser nächster Gegner: Kirchhörder SC!

Die am Wochenende anstehende Auswärtsaufgabe wird ähnlich schwer wie die vorherige beim TuS Eichlinghofen. Wenn wir am Sonntag um 15.30 Uhr auf dem Sportplatz Kobbendelle in 44229 Dortmund beim Kirchhörder SC antreten, dann treffen wir auf einen Gegner, der erst vier Saisonspiele in der Landesliga bestritten hat, diese bei einem Torverhältnis von 14:3 aber allesamt gewinnen konnte – und das als Aufsteiger!

Der Kirchhörder SC wurde 1958 gegründet und hat sich im Dortmunder Süden zu einem attraktiven Sportverein entwickelt. Im 21. Jahrhundert spielte man beständig in der Bezirksliga Staffel 15, bis im Sommer 2012 mit der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga der erste große Wurf gelang. Doch das sollte noch nicht alles sein, zwei Jahre später feierte der KSC als Tabellenzweiter den Aufstieg in die Westfalenliga, in der man sich fünf Spielzeiten lang behaupten konnte. 2019 ging es wieder runter in die Landesliga, nach den schwierigen Corona-Jahren erfolgte in der Saison 2022/2023 gar der Abstieg in die Bezirksliga. 2025 verpasste man den Wiederaufstieg als Tabellenzweiter nur knapp, diesen Sommer war es als Bezirksliga-Meister dann soweit, die Rückkehr in die Landesliga konnte gefeiert werden.

Trainiert wird der Aufsteiger von Mike Tyrala, einem jüngeren Bruder von Ex-Profi Sebastian Tyrala. Als Neuzugänge durfte er Jan-Luca Knop (BW Huckarde), Lukas Greis (VfR Sölde), Kevin Mattes (Hombrucher SV), Joshua Kestermann (FC Brünninghausen), Jonas Schulte (FC Brünninghausen), Cedric Steffen Mielsch (SV Brackel 06), Benjamin Sabedini (VfR Sölde), Mateo Dajak (FC Brünninghausen), Nic Gerber (SuS Oespel-Kley) und Jannik Tipkemper (Hombrucher SV) begrüßen.

Verlassen haben den VereinTim Kortenbusch (SV Herbern), Tim Oberwahrenbrock (Westfalia Dortmund) und Heiko Hofmann (FC Brünninghausen).

Neuzugang Jan-Luca Knop sowie Jonas Telschow haben in den ersten vier Partien schon jeweils vier Tore erzielt. In der Aufstiegssaison gelangen dem Oberliga-erfahrenen Telschow in der Bezirksliga in 28 Spielen unfassbare 71 (!) Tore und 20 Assists! Auf dieses Sturmduo müssen wir also aufpassen!

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